Goethelieschen 2011

         

 

Was hat die UNESCO-Dekade mit "GoeLie-Eis" zu tun? Die Goetheschule Hemsbach pflegt weiter einige außerschulische Kontakte zur Unterstützung von Straßenkindern in Peru. Die Auszeichnung als Dekade-Projekt der Weltkulturorganisation UNESCO fordert immer wieder neue Ideen, dass die Nachhaltigkeit in der Bildung umgesetzt wird. Nach den "Goethelieschen" und "GoeLie-Back" gibt es auf Anregung der Mutter einer Goetheschülerin nun auch "GoeLie-Eis".

Marion Weithofer hatte in einer kurzen Samstagsvormittags-Konferenz zusammen mit Schulleiter Bruno Matern die Idee entwickelt. Dann nahm sie das neue Projekt in die Hand, bahnte erste Kontakte mit der Eisdiele und deren Geschäftsführer Antonio de Angelis an. Schnell waren alle wichtigen Dinge geklärt und "Tony" - unter dem Namen ist der Eismann stadtbekannt - hatte ein buntes Eis kreiert.

Und so gibt es in der Hemsbacher Eisdiele "Ciao" in der Bachgasse nun das "GoeLie-Eis", von dem beim Kauf je 40 Cent - das sind 16 Prozent - an das Straßenkinderprojekt "Huch’uy Runa" in Peru gehen. Um das Ganze zu prüfen, hat sich eine kleine Gruppe Goetheschüler auf den Weg in die Eisdiele gemacht; es scheint sie überzeugt zu haben.

Ein Zertifikat für "Tony" bestätigt es: Für jedes "GoeLie-Eis" geht eine Spende nach Peru.

Eine Testgruppe hatte sich im Anschluss an das 110 Jahre Goetheschule-Fest im Café Ciao eingefunden.

Auch hier die einhellige Meinung: GoeLie-Eis schmeckt total gut und die Aktion tut GUTES.

Das Ergebnis vorweg:

Tony vom Eiscafé Ciao spendet in der Saison 2011 aus dem Verkauf von GoeLie-Eis:

122,20 €